Fachleute nennen sie Hydrophobierung und sie verleiht Fasern und Geweben

Eigenschaften, die sie „normalerweise“ nicht besitzen. Eine solche Spezialausrüstung

verleiht Textilien in erster Linie eine wasserabweisende Funktion. Dank einer

Imprägnierung werden jedoch auch wässrige Verschmutzungen, beispielsweise

Straßenschmutz im Spritzwasser, abgewiesen. Flecksubstanzen mit all ihren

Inhaltsstoffen bleiben auf der imprägnierten Oberfläche oder in den

Gewebezwischenräumen haften, lassen sie sich jedoch einfacher und

materialschonender entfernen, da sie gar nicht erst in die Gewebe eindringen.

Dass sich die Schutzfunktion einer Imprägnierung während des Tragens und durch

die Wasch- oder Reinigungsbehandlung reduziert, lässt sich nicht verhindern.

Sie kann allerdings problemlos nach jeder Pflegebehandlung erneuert werden.

Richtig wirksam wird die wasserabweisende Ausrüstung allerdings erst durch die

anschließende, fachgerechte Fixierbehandlung. Exakt definierte Trocknungs-

und Bügeltemperaturen bewirken, dass sich die Imprägnierung mit dem Gewebe

verbindet und fixiert wird. Professionelle Verfahren verhindern, dass Fasern und

Gewebe „verkleben“. Das Textil bleibt luftdurchlässig, atmungsaktiv und damit

temperaturregulierend. Meist endet der Selbstversuch in der heimischen

Waschmaschine in einer Enttäuschung. Auf diese Erfahrung können Sie verzichten!

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